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Unsere Wertehaltung

Zum Selbstverständnis des Instituts gehört es, Systemik nicht nur zu lehren, sondern in allen Interaktionen mit den TeilnehmerInnen praktisch zu leben. 
Getreu dem Motto „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie“ bildet das Herzstück der systemischen Arbeit im ISKKO die Theoriegeleitetheit. Dies erscheint gerade aktuell sehr bedeutsam zu sein, da sich systemisches Denken zunehmend (in bestimmten Bereichen) zum Mainstream entwickelt und dabei vor zunehmend zu einer verkürzten Anwendung kommt. „Wir stellen fest, dass systemische Methoden (nun in der Jugendhilfe) inzwischen immer mehr von dem losgelöst sind, was eine systemische Haltung ausmacht, so dass oft lediglich ein Gerippe von technizistisch angewendeten einzelnen systemischen Methoden (Methodengerippe) – bar jeder systemischen Grundhaltung – zurückbleibt“ (Stellungnahme der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg, September 2014).
Insofern ist es unser zentrales Anliegen in der Weiterbildung, die TeilnehmerInnen sorgsam dabei zu begleiten, ihre je eigene(!) systemische Haltung als Ausdruck ihrer eigenen Beratungspersönlichkeiten zu entwickeln. Der im ISKKO gelebte Stil bietet den TeilnehmerInnen neben den tiefgründigen Auseinandersetzungsmöglichkeiten vor Allem auch eine humorvolle Arbeitsatmosphäre.