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Das Institut wurde von Dr. Lars Anken während seiner Ausbildungen zum Systemischen Berater, Coach und Supervisor im März 2012 gegründet. Bei der Namensgebung sollten einerseits für ihn wichtige Begriffe vertreten sein, andererseits sollte die Abkürzung selbst auch eine sinnvolle Bedeutung haben. Herausgekommen ist ISKKO als Abkürzung für "Institut für systemisch-konstruktivistische Kommunikation" und als Name mit der Bedeutung "Er lächelt".

 

"Der Mensch ist nicht Human Being sondern Human Becoming."

-Heinz von Foerster-

 

 

Seitdem bietet das ISKKO...

für unterschiedlichste Akteure im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe (z.B. Jugendämter, Stadtteilbüros, pro familia, CVJM, Diakonissen, AWO, Ohlebusch GmbH, ZAB Frankental, Jugendhilfe Oberotterbach, MuKi GmbH, und andere freie Träger) Supervision, Coaching und Beratung,

für die MitarbeiterInnen des Altstadt Kindertreffs in Landau ehrenamtlich Supervision,

für unterschiedlichste Schulen und soziale Einrichtungen Studien- und Fachtage, Vorträge, Impulsreferate und maßgeschneiderte Workshops zu Themen rund um herkunftsbedingte Benachteiligungen, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, Inklusion, Kommunikation, etc.,

für Privatpersonen Einzel-, Paar- und Familienberatung,

für mittelständische Unternehmen Führungskräftecoaching und

in jährlichem Turnus

eine sechstägige Weiterbildung zum Einstieg in das Feld der Beratung "Systemische Beratung kompakt",

eine DGSF-zertifizierbare Weiterbildung "Systemische Beratung"  (aktuell im Zertifizierungsverfahren) und

eine viertägige Weiterbildung "Hypnosystemische Kommunikation für Beratung und Coaching" an.

 

 

Grundsätzlich richtet sich das ISKKO bei allen Angeboten nach den Ethik-Richtlinien der DGSF.