Dr. Lars Anken                                                                         Beraterprofil

    Institutsleitung                                                  transparent     •     humorvoll     •     offen


Sonderpädagoge; langjährige Berufserfahrung in Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie als Lehrer im Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung und Lernen; Promotion "Konstruktivismus und Inklusion im Dialog"; Akademischer Oberrat am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) im Arbeitsbereich „Erschwertes Lernen und auffälliges Verhalten“, langjährige freiberufliche Tätigkeit als Berater, Coach und Supervisor und im Rahmen von Workshops und Weiterbildungen.

Zur Philosophie...

 

Zertifiziertes Mitglied in der DGSF 

Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie

Stellvertretender Sprecher der Fachgruppe "Armut-Würde-Gerechtigkeit

dgsf siegel web

 

 

Weiterbildungen

  • Systemischer Berater (DGSF)

  • Systemischer Coach (DGSF)

  • Systemischer Supervisor (DGSF)

  • Hypnosystemischer Coach, OE/TE (Dr. Gunther Schmidt MEIHEI)

 

Erfahrung u.a. in folgenden Bereichen

  • Hochschulen

  • Jugendhilfeeinrichtungen

  • Kindertagesstätten

  • Sport- und Jugendbereich

  • (Förder-)Schulen

  • Mittelständische Unternehmen

 

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Führungskräftecoaching

  • Teambildung und -entwicklung

  • Fallsupervision

  • Change-Management

  • Leitbildentwicklung

  • Einzel-, Paar- und Familienberatung

 

Themenbezogene Angebote

 

Publikationen

 Konstruktivismus und Inklusion im Dialog Frderschwerpunkt Lernen wohin  Handbuch Inklusion und Sonderpdagogik 

 

Inklusiv gleich gerecht

 

 

 

 

Die Begriffe Berater, Coach und Supervisor sind leider in Deutschland nach wie vor nicht geschützt.

Deshalb sollten KlientInnen, gerade wenn Sie nicht selbst „vom Fach“ sind, sehr vorsichtig und skeptisch sein bei Begriffen wie z.B. Persönlichkeitstrainer, Lebensberatung, Kommunikations- oder Mentaltrainer, Stress- oder Gesundheitsmanager, Aufstellungsarbeiten etc. bei nicht näher ausgeführten Qualifikationen oder fehlenden Verweisen auf entsprechende Dachverbände. Die fachliche Kompetenz eines Beraters, Coaches oder Supervisors sollte in jedem Fall geprüft werden, denn nur so können Sie sich der Qualität Ihrer Begleitung sicher sein. Insbesondere bei der Nutzung sogenannter analoger Methoden wie der hochwirksamen Arbeit mit Aufstellungen, welche im Kern leicht durchzuführen sind, ist das Problem nicht, dass ein "Notfall" bei einer beteiligten Person auftritt. Ein Problem wird daraus erst, wenn aufgrund mangelnder Ausbildung und Erfahrung dann nicht kompetent damit umgegangen werden kann.